Heutzutage sind internationale Geschäftskontakte nichts ungewöhnliches. Im Gegenteil: Unternehmen müssen sich im Zuge der Globalisierung öffnen und in einem größeren Kontext sehen, um zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben. Vieles ist bereits selbstverständlich geworden: Die E-Mail nach China, die Konferenzschaltung mit den USA, die übergreifende Verständigung in englischer Sprache. Und obwohl wir uns alle so viel Wissen über fremde Kulturen angeeignet und persönliche Reiseerfahrungen gemacht haben – der Zauber ferner Länder bleibt.
Auch für FRICKE hat sich in den letzten Jahrzehnten vieles geändert. Aus ersten scheuen Annäherungen entwickelten sich vertrauensvolle Kooperationen mit ausländischen Partnern. FRICKE Dosier- und Abfüllanlagen sind mittlerweile rund um den Weltball zu finden. Nicht nur für die Geschäftsführung, auch für die FRICKE-Support-Mitarbeiter bedeutet dies: Regelmäßige Auslandsaufenthalte. Von den Erlebnissen und Eindrücken vor Ort partizipieren jedoch alle. Der Austausch mit den Kollegen ist
wesentlich für die Optimierung der Service-Leistungen und den Umgang mit ausländischen Kunden.
Welch vielfältige Beziehungen ein Unternehmen wie FRICKE mit der Zeit aufbaut, hat der langjährige FRICKE-Hausgrafiker in einem Bilderzyklus festgehalten. Farbenfroh,
emotional und voller Begeisterung für Fremdartiges und bereits Vertrautes. Das Fernweh stillen können diese herrlichen Kunstwerke zwar nicht, aber im Foyer der
Unternehmenszentrale für alle Besucher und Mitarbeiter gut sichtbar platziert, lassen sie die Bedeutung
und Intention des FRICKE Unternehmens erkennen und machen jedem Betrachter
bewusst, wie verbindend und konstruktiv sich gegenseitiges Interesse in allen
Bereichen des Lebens auswirkt.