Abfüllsysteme für Flüssigharze
WestWood setzt auf FRICKE Anlagen für maximale Flexibilität
WestWood setzt auf flexible Abfüllanlagen von FRICKE. Mit automatisierter IBC-Befüllung, schneller Reinigung und einfacher Umrüstung steigert das Unternehmen Effizienz und Ergonomie in der Flüssigharzproduktion.
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Die WestWood Kunststofftechnik GmbH entwickelt und produziert Abdichtungs- und Beschichtungssysteme aus Flüssigkunststoff auf PMMA-Basis für die Bausanierung. Ob Parkhäuser, Freidecks, Straßen und Brücken, Anwendungen auf Dächern, Laubengängen, Balkonen oder Spezialanwendungen wie Heliports und WU-Betonfugen – die Produkte müssen unterschiedlichsten Anforderungen genügen: kurze Reaktionszeiten, hohe Elastizität, Witterungsbeständigkeit und extreme Belastbarkeit. Um diese Vielfalt zu bewältigen, setzt WestWood auf moderne Abfüllsysteme, die mit unterschiedlichsten Viskositäten und Gebindegrößen zurechtkommen.
Mehr erfahren: www.westwood.de
Herausforderungen: Schnelle Produktwechsel, minimale Ausfallzeiten
Die Herstellung der hochreaktiven Flüssigharzsysteme erfordert häufige Produktwechsel auf den Abfülllinien, verbunden mit aufwendigen Reinigungen und wiederholten Stillstandzeiten. Gleichzeitig werden die Harze in eine große Bandbreite von Gebinden abgefüllt – von kleinen Dosen bis hin zu großen IBCs. Die bestehenden Maschinen stießen hier zunehmend an ihre Grenzen, da Konfigurationen oft manuell angepasst und Abfüllvorgänge händisch gesteuert werden mussten. „Für WestWood ist es unerlässlich, dass die Anlagen für Produktwechsel sehr schnell gereinigt werden können und flexibel mit unterschiedlichen Viskositäten sowie Gebindegrößen zurechtkommen“, erklärt Dirk Novak, Chief Sales Officer (CSO) BU Filling Technology at FRICKE.
Lösungen: Automatisierte Abfüllanlagen für sichere und flexible Gebindeabfüllung
Innerhalb von zwei Jahren hat WestWood insgesamt vier neue Abfüllanlagen von FRICKE in Betrieb genommen: zwei Anlagen des Typs FFS 31 und zwei kompakte EFS 11. Die EFS 11 eignet sich besonders für offene Gebinde wie Dosen, Eimer und Hobbocks von 1 bis 60 kg. Mit Abmessungen im Format einer Europalette sind sie platzsparend und lassen sich effizient in die Produktionslinien integrieren. Die FFS 31 ist eine Unterspundloch-Abfüllstation für Gebinde von 200 bis 1.500 kg, die direkt auf der Palette befüllt werden können. Alle Systeme sind EX-geschützt, arbeiten mit hinterlegten Abfüllprogrammen und verfügen über Ventile mit nur drei produktberührenden Teilen – für schnelle Reinigung und minimalen Stillstand. „Die älteste unserer insgesamt acht Anlagen aus dem Hause FRICKE haben wir bereits seit 20 Jahren in Betrieb“, berichtet Bernd Brinkmann, Betriebsleiter bei WestWood. „Da wir bereits gute Erfahrungen gemacht haben, lag es nahe, auch für die jüngste Produktionserweiterung auf FRICKE zu setzen.“
Umsetzung: Automatisierte Abfülltechnik für IBCs: Mehr Effizienz, Sicherheit und Ergonomie
Ein wesentliches Highlight ist die automatisierte IBC-Befüllung, die den Workflow der gesamten Produktion verbessert. Während früher das manuelle Stoppen der Befüllung notwendig war, läuft der Prozess nun automatisch, sicher und ergonomisch. „Die Abfüllung in große IBCs muss nun nicht mehr manuell gestoppt werden. Dies steigert die Effizienz der Produktionslinien massiv“, so Brinkmann. Auch ergonomische Vorteile überzeugen: Dank Rollenbahnen, Gebindezentrierung und automatischen Deckelschließern können Gebinde einfach positioniert und weitertransportiert werden, schwere körperliche Arbeit entfällt. Die Bedienung erfordert nur eine Hand, der Abfüllvorgang bleibt jederzeit im Blick. „Dank der neuen Anlagen von FRICKE ist keine schwere körperliche Arbeit mehr erforderlich und die Gesundheit unserer Mitarbeitenden wird langfristig geschont“, betont Brinkmann.
Gemeinsamer Blick nach vorn: Flexibel auf steigende Marktanforderungen reagieren
Mit den neuen Abfüllanlagen kann WestWood seine Produktion nicht nur effizienter und flexibler gestalten, sondern auch die steigenden Anforderungen im Markt souverän erfüllen. Die schnelle Umrüstung auf unterschiedliche Produkte und Gebindegrößen, kombiniert mit der leichten Reinigung, sorgt für minimale Stillstandszeiten und eine hohe Prozesssicherheit. „Da wir vorher auch schon FRICKE-Maschinen in allen drei Produktionslinien genutzt haben, sind unsere Mitarbeiter bereits mit deren Funktionsweise vertraut, sodass kaum Einarbeitungszeit notwendig war“, resümiert Brinkmann. „Egal ob es um Präzision, den Reinigungs- und Wartungsaufwand oder die Anpassung an unterschiedliche Viskositäten geht – die Systeme von FRICKE haben uns noch nie im Stich gelassen.“ Damit bleibt WestWood auch in Zukunft bestens aufgestellt, um mit seinen innovativen Flüssigharzsystemen Maßstäbe in der Bausanierung zu setzen.
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